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PXF-R 002 MCD

Movies Of The Future - let's call it a day

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OX

www.ox-magazine.de

Autor: Arne Koepke
Bewertung: 8

Diese vier Herren sind wirklich auf Zack: Ein halbes Jahr nach der Bandgründung liegt "Let's Call It A Day" auf meinem Schoß. Schneller geht es nur bei Pro7. Ich bestaune ein wirklich hübsches Digipack mit lustig grimmig dreinschauenden Comic-Monstern. Ob die Musik ebenso niedlich ist? Die ersten Takte sind definitiv SAMIAM. Höre ich da FOO FIGHTERS heraus? Mir sitzt der ungeliebte "Was ist das nochmal, das ist gut, aber woran erinnert mich das?"-Floh auf den Flimmerhärchen. Nach und nach erst entdecke ich das Eigene an MOVIES OF THE FUTURE. Baby, nur dieser Moment zählt: Du und ich, die Akustikgitarre und das Meer. Und dann schlagen wieder kleine Bomben ein. Es kracht im tonal wohltemperierten Gebälk. Romantik neben Liedern, die sich nicht nur für ein Metal-Solo nicht zu schade sind. Nach nur sechs Monaten gemeinsamen Musizierens ist "Let's Call It A Day" ein außerordentlich gelungenes Debüt. Dass die Delinquenten diese Art des Musikmachens nicht selbst entdeckt haben, wird die wenigsten und die Band selbst am wenigsten stören. Denn sie wissen, dass sie gut sind und die Leinwände in der Zukunft riesig.

asice

www.asice.net

Autor: Maurice
Bewertung: 4 / 5

This digipack with six songs will be released at Valentines Day. You guess this is an emo band? Yes, that’s right. And a good one, so you can give this EP as a present to your girlfriend or the girl you love. I am really surprised that this German band has managed to record such a promising EP within only half a year of existing. The melodies are great and the six songs sound fresh. If not with a punky tempo in the opener “Break Up” than they do it with a semi acoustic rock song like “When The Brains Walked Out”. It has got nothing to do with hardcore but oh god this music makes me happy. Good musicianship and the songs rock. That’s what counts in a overflowing scene like the emo scene.

I couldn't decide whether to give this four piece three or four stars. Well, I'll give them the benefit of the doubt, four stars, because this fresh mini is packaged in a professional nice looking digipack.

Dosenmusik

www.dosenmusik.de

Autor: Dose
Bewertung: 12 /15

Im Zuge der Popularität verschiedenster Musikrichtungen bekommen auch immer inländische Bands größere Chancen. In diesem Fall haben wir eine Band vor uns, die sich nicht schon seit Jahren den Arsch abspielt, sondern die in dieser Formation erst seit einem halben Jahr besteht und wenn man ihre erste EP hört, dann will man das kaum glauben. Movies Of The Future entstanden bei einer Jam-Session von zwei Freunden, zu der sich schnell ein paar alte Freunde gesellten. Zu ihrem Glück hat alles direkt funktioniert, alle scheinen die gleiche Vision zu haben und so entstand binnen kürzester Zeit "let's call it a day", eine 6-Song EP, die keinen neuen, aber dennoch schönen Emorock bietet. So "einfach" kann es sein, so schnell kann es gehen, wenn Die Chemie stimmt...

Auf "let's call it a day" finden sich vier Songs, die locker drauf los rocken und den Eindruck vermitteln, dass die Band schon seit Jahren besteht. Dabei erscheinen die Songs so kompakt und auf den Punkt gebracht, dass kein Zweifel aufkommt: Die Band und ihre Musik ist rund, ist von Grund auf ehrlich und auf dem Boden geblieben. Die zwei weiteren Songs zeigen, dass die Band auch ruhigere Töne anschlagen kann (und will) und auch vor akustischen Instrumenten nicht zurück schreckt. Das macht "let's call it a day" zu einer der alternativsten Emorock-Veröffentlichungen der jüngsten Vergangenheit und bekommt in Zeiten, in denen vor allem Metalelemante immer mehr Einzug erhalten, einen ganz anderen und eigenen Touch. "when the brains walked out" und "let's call it a day" könnten sich dabei auch gut auf einer Veröffentlichung irgendeiner großen Alternative-Band wiederfinden. Frisch, unbekümmert und voller Freude für einfache und gerade deswegen unkompliziert erfrischende Musik sind Movies Of The Future ein hoffnungsvoller wirklicher Newcomer. Abgerundet wird die Veröffentlichung durch eine sehr gute Produktion und ein schickes Artwork des Digi-Packs. Da freut man sich jetzt schon auf ein komplettes Album - wenn es weiter so schnell geht, dann dürfte das nicht lange auf sich warten lassen.

southspace

www.southspace.com

Autor: Lisa
Bewertung: 8 / 10

Als ich dieses Packerl zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich erst einmal zwiegespalten. Zum einen ist da wirklich die beste CD-Artwork, die ich seit langem sah und zum anderen flog mir auch gleich Poisonfree in die Augen. Und das an einem schönen Sonntag Mittag, der einen dann doch gerne mal an Mutters Sonntagsbraten denken lässt.

Egal, schließlich geht es hier um Musik, und nicht um lustige Malerei oder Schweinebraten in Dunkelbiersoße, also schmeissen wir doch gleich mal den Silberling in den CD-Player. Die Erleichterung war groß, als ich schon beim ersten Lied merkte, dass dieses hübsche Ding nicht zum Bieruntersetzer verfallen wird.

Movies of the Future präsentieren guten, soliden Emo-Melodycore, ohne auf das nötige Geprügel zu verzichten. Die Gitarren wettern, das Schlagzeug scheppert, die Stimme ist rauh, und das alles, ohne gute eingängige Melodien zu vermissen. Was will man eigentlich mehr...

Einzigster Wehrmutstropfen ist Track Drei, bei dem es mir wirklich schwer fällt, ihn nicht wegzuzappen, geht es da doch wirklich sehr schwerfällig und langsam zur Sache, auch wenn er doch sehr durch einen gelungenen, tiefgängigen Text besticht. Außerdem ist da für meinen Geschmack etwa zu viel Grunge-Gefrickel dabei, aber bitte, wers mag...

So, und jetzt muss ich noch ein paar Mal die Hülle auf- und zuklappen, um zu sehen, ob noch mehr hübsche Kleinigkeiten zu entdecken sind. Gibts das eigentlich auch als Wandbild...?

fomp

www.fomp.de

Bei „Movies Of The Future“ ist die Zukunft auf jeden Fall Programm. Nach ihrer Gründung verging nur ein halbes Jahr und siehe da: eine EP mit satten 18:46 Minuten. Perfekt produziert, wundervoll eingängig und noch dazu schön verpackt. Und ja, nicht nur die Produktion ist gehobene Mittelklasse, sondern auch die Darbietung an den Instrumenten. Nach den ersten Akkorden wird schon klar, dass „pxf-records“ hier nach ihrem Deadsoil-Release etwas musikalisch Anderes, aber trotzdem verdammt schönes ins Plattenregal packen können.
Die ganze Sache einzuordnen dürfte jedoch schwer fallen. Zwar machen „Movies Of The Future“ nichts neues, aber das was sie machen, ergibt eine perfekte Mischung. Wenn wir die ganze Sache mal mit vollster Anstrengung mit einem Tag vergleichen, dann gibt´s hier den Alltag in seiner schönsten Form:
Mit dem Opener „Break Up“ gibt´s die ersten Sonnenstrahlen, die unterstützt von einigen Tassen Kaffee die nötige Energie liefern. Mit „Games“ kommt dann der zweite Glücksmoment: ein Sitzplatz in der völlig überfüllten Bahn. Danach wird mit „The Brains Walked Out“ erst mal das Tempo des stressigen Arbeitstages rausgenommen. Der Abend beginnt und „A Blessing in Disguise“ pusht den Puls voller Vorfreude auf Hundertachtzig. Bei „For Between“ wird dann die Hüfte über den gewienerten Diskoboden geschwungen, bevor es mit einem riesigen Lächeln und der Gewissheit ausschlafen zu können mit „Let´s Call It A Day“ ins Bett geht. Und in der Traumwolke schwebt insgeheim der Wunsch, dass sich jeder Tag so wiederholen sollte!

pitfire

www.pitfire.net

Autor: Dani

Als es mal wieder um die Verteilung der Promo-CDs an die Review-Schreiberlinge ging, stand hinter der CD von „Movies of the future“ so was wie „emo-HC/ Metal“. Zudem der Blick aufs Label: Poisonfree Rec. Stand bis anhin hauptsächlich für sXe-Metalcore. Etwas was mich interessierte und Assoziationen von Poison the well bis Atreyu hervorrief. Ich lag falsch, gänzlich falsch.

„Movies of the future“ aus dem Ruhrpott haben zwar zweifellos Einflüsse aus dem harten Untergrund, vereinzelte Metalriffs sind da und der Punk drückt auch immer mal wieder durch. Grundsätzlich geht es hier aber deutlich ruhiger zu Werke. Die Band existiert erst wenig mehr als ein halbes Jahr und schon legen sie den ersten Longplayer vor. Beachtlich. Trotzdem hört sich „Let’s call it a day“ gar nicht nach Schnellschuss an.

Zuckersüsse, sehr eingängige Melodien gepaart mit schönem, cleanem Gesang, schlagen hier den Bogen vom kommerziellen Mainstream Pop hinüber zu alternativem Indie-Rock. Dies ist zwar nicht wirklich mein bevorzugter Soundcocktail, aber wie ihr ja wisst, nach dem x-ten Cocktail ist man nicht mehr so wählerisch. (Man beachte, wie ich Cocktails mit Poisonfree rec. In Verbindung bringe!)

Unter dem Strich ist „let’s call it a day“ eine sehr gut produzierte, professionell wirkende CD, mit schöner Aufmachung (extravagat designtes Digipack)die sicherlich ein breites Publikum finden dürfte. Jimmy Eat World, Thursday, Saves the day etc. sind die Namen die hier erwähnt werden müssen. Für Freunde der genannten ist das hier sicherlich eine Hörprobe wert. Der Rest ist Geschmacksache, ihr wisst jetzt aber wenigstens, worauf ihr euch einlässt.

waste of mind

www.wasteofmind.de

Autor: Tito Wiesner
Bewertung: 6 / 10

Bisher erschien bei Poisonfree Records ja nur die Debüt-EP von Deadsoil, jetzt steht mit Movies of the Future aber endlich auch die zweite Veröffentlichung an – und die hat mit Metalmosh und Brutalität so rein gar nichts zu tun.
Stattdessen spielt die noch recht junge Band angenehm poppigen Indie-Rock, der ab und zu mal seine Punkrock-Wurzeln durchscheinen lässt, prinzipiell aber auch als radiotaugliche Pop-Musik durchgeht.

Die eröffnenden Songs „Break Up“ und „Games“ sind gelungene Uptempo-Ohrwürmer, das darauf folgende „When the brains walked out“ hingegen ist der Band nicht so gelungen – diese Ballade könnte auch von einer amerikanischen Breitwand-Rock-Formation stammen. Danach zieht man Tempo (und Qualität) aber glücklicherweise wieder an, sodass Freunde von Bands wie My Early Mustang, aber auch den Foo Fighters mal reinhören sollten; in punkto eingängige Melodien sind diese Newcomer jedenfalls schon recht weit vorne.

truesidemusic

www.truesidemusic.de

Autor: Marco
Bewertung: 6 / 10

MOVIES OF THE FUTURE sind 4 neue Jungs aus dem Hause PXF RECORDS, Ihre Debut MCD trägt den Namen LET’S CALL IT A DAY und ist schon ein schöner Kracher, ohne Frage, die Jam-Sessions haben sich gelohnt!!! Ich wäre ohne die Bandinfo nie darauf gekommen das es sich hierbei um eine Band aus Deutschland handelt, Ihre sechs Songs kommen derart verspielt, melodisch und emo-punkig rüber wie man es hierzulande bislang nur von den Amis gewohnt war!!! Fans von THRICE, MxPx oder GLASSEATER werden an diesem Werk sicher Ihren Spaß haben. Zwar sind MOVIES OF THE FUTURE nicht ganz so hart wie manch andere Bands, man hat auf Moshparts und Screams mal voll und ganz verzichtet, aber gerade dies lässt LET’S CALL IT A DAY am Himmel glänzen!!! Das Artwork des Digipacks hat ein großes Extralob verdient, es passt zum Sound und sieht einfach spitze aus!!!

allschools network

www.allschools.net

Autor: Torben
Bewertung: 6 / 10

Das neuste Release von Poisonfree Records, das bisher primär durch sxe Metalcore Scheiben auf sich aufmerksam gemacht hat, geht in eine weitaus melodiösere und massenkompatiblere Richtung. MOVIES OF THE FURURE ist der Name der neusten Errungenschaft aus dem Ruhrpott, die keinen Hehl daraus macht, dass gleichermaßen Underground und Mainstream ihren Sound geprägt haben. "Let’s Call It A Day" ist die Debüt EP betitelt, die mit ihren sechs Tracks einen ordentlichen Überblick über das Schaffen der Jungs liefert und innerhalb eines halben Jahres zu Tage gefördert wurde. Der Opener "Break Up" ist eine poppige Punkrock Nummer, die mit schönen Melodien direkt in die Ohren geht und dort zu verweilen weiß. In weiterem zeigt man sich druckvoller ("Games") bevor mit einem etwas dünnen Akustiksong ("When The Brains Walked Out") die Halbzeit der EP eingeläutet wird. Im Anschluss ertönen leicht härtere Klänge und einige NuMetal Einflüsse à la HOOBASTANK sowie seichtere Hardcore Parts finden ihren Einzug in die Songs von MOVIES OF THE FUTURE. Der abschließende Akustik-Titeltrack der EP rundet das ganze ordentlich ab. Bei "Let’s Call It A Day" tanzen MOVIES OF THE FUTURE auf recht vielen Hochzeiten und umgehen die Entscheidung gekonnt, sich in eine bestimmte Richtung zu orientieren. Das Ganze ist jedoch eine ordentliche Platte, die man sich getrost am Valentinstag zulegen kann.

bumbanet

www.bumbanet.de

Autor: Daniel Holder
Wertung: 6 / 10

Manchmal kann alles recht schnell gehen. Man trifft sich, merkt das man menschlich und musikalisch auf der gleichen Wellenlänge ist, fängt an zu proben, nimmt die ersten Stücke auf, spielt die ersten Shows und produziert die erste EP. Genauso wie bei den aus Deutschland stammenden “Movies of the Future”, die als Band zwar erst ein halbes Jahr existieren, aber nun schon ihre erste EP veröffentlichen. Musikalisch ist diese allerdings gar nicht mal so einfach einzuordnen: frühe Saves The Day? Thrice? oder sogar Lifetime? Emo? Punk? oder Pop? Wahrscheinlich liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Die EP pendelt zwischen (viel) Emo, Punk und Pop, und (wenig) Hardcore (und vielleicht ganz, ganz wenig Metal). Auf “let´s call it a day” finden sich flotte, melodische Emo/Punkstücke (“Blessing in Disguise-der beste Song der EP, der auch definitiv “Mixtapequalitäten” besitzt), die obligatorische Akustikballade (“let´s call it a day”) sowie das ein oder andere Metalzitat. Nach intensiverem Hören kommt man in den Genuß eines recht facettenreichen und auch textlich anspruchsvollen Albums. Das einzige Manko, das meinen eigentlich recht positiven Eindruck etwas schmälert, sind die beiden Akustikstücke, die leider nicht mehr als träge und langweilig daherkommen. Schade eigentlich, denn die schnelleren Songs lassen durchaus auf das vorhandene Potenzial dieser noch recht jungen deutschen Band schliessen. Das ganze kommt übrigens im aufwendig und sehr schön designten Digipack daher.