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PxF-R 001 / MCD and 10"

Deadsoil - Forever The Enemy

mp3 - Cold Play

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Allschools Network

www.allschools.net

Autor: Tom
Bewertung: 9 / 10

Dampfhammer. Das war so ziemlich das erste was ich mir dachte als ich die Deadsoil Debüt MCD gehört habe – einerseits metalangehaucht mit zweistimmigen Gitarrenmelodien und treibenden Doublebassparts – andererseits aber durch den Gesang und die groovigen und harten Moshparts immer noch deutlich im Hardcore verwurzelt; man erkennt durchaus die Handschrift von Boris Pracht bei vielen Riffs, die auch durchaus auf der letzten Copykill Scheibe hätten stehen können. Deadsoil kann man durchaus als Allstarband bezeichnen mit Mitgliedern die früher bei Copykill, Surface, Spawn, Night In Gales, Drift, Six Reasons To Kill waren.

Auf „Forever The Enemy“ sind 5 Tracks enthalten von denen jeder das durchgehend hohe Niveau hält, musikalisch sehr eigenständiger Metalcore. Das Layout weiß genauso wie die Musik sehr zu begeistern, es gibt ein schick aufgemachtes Digipack in braun/rot Färbung mit ausführlichem Booklet.

Mittlerweile hat es bei Deadsoil leider auch einen Lineup-Wechsel gegeben und Marcel Ströter(Ex-Drift) hat den Sängerposten geräumt – neuer Sänger ist mittlerweile Bastian Pasinski, sowohl in der Ruhrpotthardcore als auch Hiphopszene kein unbeschriebenes Blatt.

Both Thumbs Up – Check It Out!

music-scan

www.music-scan.de

Autor: Arne
Bewertung: 8.5 /10

Nach dem letzten Born From Pain Output ist "Forever The Enemy" zweifelsfrei das zweite durchweg professionelle Hardcore- Release, das in diesem Jahr in meine Hände gefallen ist. Hier stimmt zum einen das ganze Package von Musik, Produktion und Layout als auch das Marketing im Vorfeld, wenn man so will. Noch bevor auch nur ein Song der Band die runde gemacht hatte, war der Band-Name schon fast etabliert, da für die neue Band einstiger Copykill-, Surface-, Six Reasons To Kill- und Nicght In Gales- Mannen natürlich für Aufmerksamkeit sorgte. Das hat das Quintett auch kräftig mit angeschoben und nun standen die Jungs in der Pflicht den Worten auch Taten folgen zu lassen. Hat gut geklappt, kann ich attestieren, denn "Forever The Enemy" ist ein super Einstieg, das steht schnell fest. Die fünf Songs sind gut brutal, arg heavy und schön knallig. Deadsoil spielen quasi Tough Guy MetalCore, der aber nicht zu sehr an Slayer gelehnt ist, was sich positiv bemerkbar macht. Gerade das hebt die Jungs von so vielen anderen ab. Die Musiker spielen ihre ganze Abgeklärtheit und Routine aus und das funktioniert auch. Als Shouter ist auf der MCD hier noch Marcel von Drift zu hören, doch der ist inzwischen gegangen. Zum neuen Shouting kann ich daher nix sagen, aber wahrscheinlich ist es ebenso wütend und böse wie man es auf der MCD hört. Kommt gut, denn es fängt die Mischung aus Hatebreed/ Born From Pain meets The Haunted hervorragend auf. Kritikpunkt meinerseits sind die nicht immer ganz runden Arrangements, aber das sollte sich bis zum ersten Longplayer, der im Mai 2004 kommen soll, gegeben haben, denn wer viel spielt, und das tun Deadsoil bekanntlich gerne und ausgiebig, spielt sich schnell so richtig aufeinander ein und davon profitieren im Ergebnis die neuen Songs. Der Grundstein ist längst gelegt; nun müssen Deadsoil einfach bestehen bleiben und einen Brecher einspielen. Dann mal los...

fomp

www.fomp.de

Autor: Jean
Bewertung: 4 / 5

Ruhrpott Kapelle mit Ex- Copykill, -Drift Leuten in der Reihen. Deadsoil spielen einen Mix aus Hardcore und Metal. Die Mix klingt so dermaßen geil, daß ich die CD in den letzten Nächten zum Einschlafen auf der Repeattaste habe laufen lassen. Jeder Track hat einen Wiedererkennungswert und rockt ohne Ende. Die Jungs haben mich mit ihrem ersten Release sehr überrascht und bin gespannt wie sich die Geschichte Deadsoil so weiter entwickelt. Bitte werft Deadsoil aufgrund der Herkunft nicht mit den 1000 anderen Ruhrpott Bands in einem Topf, denn ihr würdet ihnen Unrecht tun. Ein direkter Vergleich fällt mir nicht ein, ich würde sagen Deadsoil hat bereits einen eigenen Sound gefunden und machen ihr eigenes Ding. Grundlage ist Metal mit Hardcoreinflüssen und das dann noch hart und tough dargeboten, allerdings ohne in eine Prollband abzurutschen. Checkt this Shit out! Tipp!!!

waste of mind

www.wasteofmind.de

Autor: Christian Tode
Bewertung: 6 / 10

"Life - Death now choose, it?s the beginning of the end". So heißt es in der Innenseite des Digipaks, der 5 Koblenzer Jungs. Und wenn man dann auch noch den Silberling in den CD-Player pfeffert, dann ist scheinbar alles verloren...dermaßen wuchtig, fett knallt der SxE-Metal aus den Boxen. Betrachtet man dann auch noch die Texte, weil verstehen ist da nicht ganz so einfach, wird hier der Tough-Guy-Hintergrund der Band mehr als deutlich. Da gibt es Texte über die Steine, die einem in den Weg geschmissen bekommt, über Verlust emotionaler Art... aber man ist ja stark, nicht war, und genau das legt uns der Sänger, der durch einen dermaßen wuchtigen "Gesang" mich nicht mal erahnen lässt, was das für ein Tier sein muß, nahe.

Also in Sachen Texten findet man keine Meisterleistung wieder, selbst wenn die Themen gut sind, fehlt mir das gewisse Etwas in einer recht direkten Ausdrucksweise des Sängers. Die Metaphorik sucht sich vergebens. Musikalisch ist der Spaß richtig fett produziert, die Gitarren walzen einen geradezu um. Alles sehr schlicht gehalten, auch hier. Allerdings ist man auch eine gewisse Melodik zu erkennen, aber keine Angst kein Emo-Core auf einmal, es ist ein metallastiges Melodisch, vielleicht so wie Atreyu es praktiziert, und auch der Sänger macht hier keine Ausflüge a la Jeffrey Moreira, das Ganze kommt ohne Gesinge aus. Fazit: fett, knallig, jede Menge Mosh, aber keine Neuerungen. Es zieht mich auch nicht wirklich in den Bann, wie alte Morning Again zum Beispiel. Aber es treibt einen doch irgendwie ein wenig. Ich persönlich würde da Cataract bevorzugen. Aber wer von SxE-Metal-Mosh nicht genug kriegen kann hat hier bestimmt ein gutes Addon für seine Sammlung.

helldriver

www.helldriver-magazine.de

Autor: RG
Bewertung: 5 / 7

Deadsoil sind eine junge deutsche Band die erst im Februar diesen Jahres ihren ersten Auftritt hatten. In dieser kurzer Zeit konnten sie aber schon mächtig Staub aufwirbeln. Kein Wunder, denn die Musiker sind alles andere als Neulinge. Hier tummeln sich (ex)-Musiker von Bands wie Copykill, Drift, Night In Gales und Six Reasons To Kill, alles bekannte Namen in der deutschen Metal und Hardcore Szene. Die geballte Erfahrung schlägt sich auch auf die vorliegende Fünf-Track-EP nieder. So ein fettes Brett bekommt man nicht alle Tage vorgesetzt. Wer Sound mag der so richtig auf die Fresse haut ist hier genau richtig. Gleich der Opener legt nach einem kurzen Intro mit brutalen Breakdowns los und gibt die Richtung der EP vor. Die folgenden vier Songs lassen ebenfalls kaum Zeit zum verschnaufen. Am Mikro zermatert sich noch Marcel von Copykill die Stimme der mittlerweile wieder ausgestiegen ist. Das gelungene Artwork und die fette Produktion runden die Platte zusätzlich ab. Lediglich die ziemlich klischeehaften Texte könnten besser sein. Ansonsten sind Deadsoil endlich mal wieder eine gute deutsche Metalcore Band die sich nicht hinter Bands wie Caliban oder Heaven Shall Burn verstecken muss.

Walls Of Fire

www.wallsoffire.de
Autor: Spacehamster
Bewertung: 3,5 / 5

"Wie man angesichts des Covers schon vermuten kann, spielen die Deutschen Deadsoil modernen Metalcore mit diesen typischen schwedischen DM-Riffs und amerikanischem Toughguy-Gesang. Ihre Debüt-MCD “Forever the Enemy” klingt denn auch in etwa wie eine Mischung aus At the Gates, Slayer und Hatebreed. Nichts Besonderes oder Originelles an sich, aber die Mischung aus den verschiedenen Stilen gelingt ihnen sehr gut.

Viele Bands geben sich damit zufrieden, einfach ein paar AtG-Riffs zusammenzuklauen und darüber rumzubellen, aber Deadsoil geben sich große Mühe, HC und Metal wirklich zu vermischen und nicht einfach ein paar geklaute Riffs aus beiden Genres aneinanderzuhängen. Einfach gesagt sind die Riffs im Wesentlichen Metal, aber die Dynamik und Rhythmik ist dem HC entliehen. Metal-Harmonien und -Hooklines treffen auf HC Moshrhythmen und Breakdowns, sodass ein viel schlüssigerer Stilmix entsteht als auf vielen ähnlichen Scheiben. Instrumental ist ebenfalls alles im grünen Bereich, und die Produktion verleiht dem Ganzen auch die nötige Durchschlagskraft.

Zu bemängeln wäre dagegen schlicht die Länge der Songs. Die Tracks kommen irgendwie zu repetitiv daher und manche Ideen werden überstrapaziert. Es gibt halt einen Grund, warum die meisten HC-Bands ihre Breakdowns nicht zweimal pro Song abspulen - den gleichen Übergang zweimal zu benutzen, killt die Dynamik, was man bei einigen der Songs auf diesem Album merkt. Irgendwie sollten Deadsoil ihren HC-Einfluss bei den Songstrukturen etwas stärker spielen lassen. Ansonsten ist das hier aber ein recht beeindruckendes Debüt, und wer auf diesen schwedisch angehauchten Metalcore steht, wird die Scheibe sicher mögen."

asice

www.asice.net

Autor: Duncan
Bewertung: 3 / 5

A while back I talked with Boris Ex-Copykill and he told me about his new band Deadsoil which would contain members of Copykill, Drift and Six Reasons To Kill. A few weeks later I received a MP3 and it blew me away. So when the MCD was dropped in my mailbox the expectations were set high for this first Poisonfree Records release. Deadsoil brings you metalcore, kind of a mix of Six Reasons To Kill and Drift. Five aggressive tracks with even more aggressive vocals, but what else can you expect with Marcel(ex-Drift) handling the mic… The only downside is that this CD only contains 5 tracks. By the way, my compliments for the layout/artwork, great looking digipack!

pitfire

www.pitfire.net

Autor: Dani

Ich war gerade zwei Wochen in den Ferien, fern ab von HC, deswegen war ich umso gespannter, was nach meiner Rückkehr so alles auf mich warten würde. Und siehe da, unter den neuen CDs war etwas, was mich sofort wieder moshen liess wie ein Verrückter. (Möglicherweise bin ich das auch, aber egal) Der Rucksack war noch nicht ausgepackt, als ich beim Player schon zum x-ten mal play drückte, um mir mit „Forever the enemy“ von Deadsoil sanft das Trommelfell massieren zu lassen.
Aufgefallen ist mir diese Band zum ersten mal am diesjährigen Pressurefestival, als sie nicht nur mir die Rübe wegbliesen.
Sie sind eine relativ junge Band aus Deutschland, ihre Mitglieder waren aber alle vorher schon in diversen HC Bands mit klingenden Namen aktiv. (Copykill, Drift, Six reasons to kill etc.) Womit auch schon klar ist, in welche stilistische Richtung es geht. Krasser Metal kopuliert mit krassem HC. Oder anders ausgedrückt. Schnelle Metalparts mit relativ verspielten Gitarren, welche durch stampfende und extrem kickende Moshparts unterbrochen werden. Musik, die heutzutage die Pits in Bewegung zu setzen mag, halt. Die Stimme ist tief und kehlig, aber nicht grunzend, dafür umso aggressiver.
Produziert wurde das ganze extrem FETT, veröffentlicht von Poisonfree.rec Die als schönes Digipack aufgemachte CD trägt übrigens die Labelnummer PxF-R001, ist also die aller erste Veröffentlichung. Heilige Scheisse, wenn das der Anfang von Poisonfree.rec war, was wird da noch kommen? Ich bin extrem gespannt. Für alle die jetzt auf Deadsoil gespannt sind, habe ich auch Abhilfe. Sie werden nämlich am 13.09.03 zusammen mit ihren Kumpels von Settle the score, den Italienern von From the dying sky, den Franzosen Inhumate und dem schweizer Moshkracher Despise im Kiff in Aarau auftreten. Tickets gibt’s bei uns.

silent stagnation

www.silentstagnation.com

Autor: Marcel

That's it...the first release of Poisonfree Records and there was already a lot of talking about Deadsoil and they gained success before they even released anything! I was pretty tensed if they can keep their promises, the band-members played in bands like Copykill, Six Reasons To Kill or Surface! After listening to the record the first time I would call Deadsoil the tough version of As I Lay Dying. There music is infiltrated by melodic metal riffings but over and over alternated by moshing passages. The tough impression is also caused by the shouted vocals of Marcel Ströter who was the former singer of Drift. Unfortunately he left after the band after the recording so now Bastian Pasinski is responsible for the vocals. I guess my favourite is "40 Degrees" because it's the perfect mixture of fast metal and heavy moshing hardcore and Deadsoil also offer this on all the other songs. The following song "Reloader" keep up the high standard and presents sweet metal melodies paired with the rough shouting! The fourth track "Cold Play" shows the toughest side of the band and they throw in a lot brutal guitar riffs...Deadsoil are doing their thing quite good and if you are into tuff hardcore this should be your choice. The packaging of the CD is really awesome with a decent layout and a DigiPak! Good first release of Poisonfree Records whereat it's still disgusting to hook up with non-drug free bands while running with the flag "poisonfree"!

enough fanzine

www.enoughfanzine.com

Autor: Jan

I didn´t know, that Koblenz/ Germany is such an ugly place to live. Well, at least I got the impression, that is has to be so, by listening to Deadsoil from Koblenz. Reading lines like “In the city of burned out hope where insomnia kills all sanity – I spit my dreams on your sidewalks and my pain right in your face” and the artwork didn´t made me expect happy sing-a- long tunes. Furthermore the record label and the connection to the guys from Bastardized Records made it clear (without listening to it first…) this has to be Metal. As I finally fed the CD to my player, there was no big surprise. This is Metal. Done pretty much by the book, you get what you expect, when you´re out for this kind of stuff. Well done, but no surprising moments.